Neue Westfälische
…Als Solistin erlebte man die junge Geigerin Maie Bertram. Man wird sie nicht mehr lange zum Eintrittspreis von fünf Euro hören können, denn hier wächst ein großes Talent heran, das – wenn es nur ein bisschen gerecht auf der Welt zugeht – eine große Karriere vor sich hat. Den ersten Satz des Konzertes (von Johannes Brahms) hat man selten so zupackend und gleichzeitig klar und durchsichtig gehört. Das war echter Brahms: Nie hörte man eitles Virtuosentum, das um seiner selbst willen glänzt. Maie Bertram beherrscht jede Technik, aber diese ist lediglich Dienerin an der Musik. Ihr geht es darum, das Werk zu präsentieren. Sie selbst dient dem Komponisten als Medium – aber welch ein Medium! Sie brachte Heiteres wie Schmerzliches zum Ausdruck und schuf unglaubliche Schönheit, die sogar gelegentlich weh tat. Den wunderschönen Melodien des Adagios gab sie Vollklang und Seele, im virtuosen Schlusssatz zeigte sie sich als Vollblutmusikantin. Das alles kann man nicht leicht mit Worten beschreiben, man muss die junge Geigerin gehört haben…
Hohenloher Zeitung
…Zum Höhepunkt geriet zweifellos die „Carmen-Fantasie“ für Violine und Orchester von Pablo de Sarasate mit der Geigerin Maie Bertram. Souverän vom Orchester begleitet, kostete die junge Geigerin alles aus, was sich der Komponist an technischen Gemeinheiten ausgedacht hat. Ein Genuss erster Güte…
Lübbecker Tageblatt
…Mit nordischer Strenge, aber brillantem Ton musizierte Maie Bertram (…) so mitreißend, dass das Publikum zu Beifallsstürmen hingerissen war…
Badische Neueste Nachrichten
…Als strahlendes Nachwuchstalent (wurde) die Violinistin Maie Bertram (präsentiert), in der sich Genius und Anmut harmonisch vereinen. Das Violinkonzert von Johannes Brahms intonierte sie mit einer bravourös kraftvollen, pointierten Spielweise, der die engelszarten, weichen, gefühlvollen Momente jedoch nicht fehlten. Frei, aus der Seele heraus, schien dieses zauberhafte Wesen Musik zu schöpfen, zu erleben und die drei Sätze (…) auf ihr Instrument zu übertragen, um sie zu einem emotionalen Klangerlebnis werden zu lassen…
Westfalen Blatt
…eine Solistin von hohen Graden, der sowohl der dramatische (…) Klang zu Gebote steht wie Töne im pianissimo von betörender Süße und Anmut. (…) Sie interpretierte in großartigem kammermusikalischem Dialog (…) sowohl die kantablen Linien als auch die energische (…) Motivik in den bewegteren Sätzen. Man fragte sich oft, was man mehr bewundern sollte, die schlackenlose Tongebung oder die enorme Durchdringung des Notentextes und dessen adäquate Darstellung…
Kleine Zeitung
…die exzellente Violinistin Maie Bertram…
…unverschämt gut…
Badische Neueste Nachrichten
„Diese Violinistin hat eine große Zukunft vor sich“
…Eine sehr junge, charmante und äußerst talentierte Violinistin, Maie Bertram, beherrschte das musikalische Geschehen. (…) Das Violinkonzert D-Dur, KV 211 von Wolfgang Amadeus Mozart bot sie mit eleganter Leichtigkeit dar. Selbstbewusstsein und Energie prägten ihr souveränes Spiel, das jeden Augenblick höchste musikalische Qualität verdeutlichte. Zarte Stimmungen, starke Emotionen und zierliche Raffinessen, die in dieser Komposition überreichlich enthalten sind, verstand diese junge Musikerin bravourös zu interpretieren. Begeisterter Applaus rief den jungen Star immer wieder auf die Bühne.
Badisches Tageblatt
…Die junge Maie Bertram (…) legte sich buchstäblich in jede Phrase hinein und spielte mit unglaublicher Konzentration…
…Kein Ton blieb bei ihr ohne Bedeutung…
Mindener Tageblatt
…Ein Highlight…